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    • Unsere aktuellen Angebote
    • UDO DIEHL Reisen ist ihr kompetenter Partner für Busreisen im Raum Marburg-Biedenkopf, Dillenburg, Frankenberg bzw. Mittelhessen.

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    • Linie Osnabrück-Friedrichshafen (Bodensee)
      Haltestellen: Osnabrück, Bielefeld, Paderborn, Bad Arolsen, Korbach, Herzhausen (Vöhl), Frankenberg, Wetter, Marburg, Gießen, Fankfurt Hbf, Frankfurt Flughafen (Terminal 2), Heidelberg, Heilbronn, Kornwestheim, Stuttgart (Flughafen/Messe), Tübingen, Balingen, Albstadt-Ebingen, Sigmaringen, Mengen, Bad Saulgau, Ravensburg, Friedrichshafen.
      Wir fahren täglich bis zu 2-mal in beide Richtungen!

Bus mieten

Seit 80 Jahren ist UDO DIEHL Reisen Ihr Partner für Busse & Reisen in Mittelhessen. Zu unseren Kernkompetenzen gehört die Veranstaltung von Gruppenreisen, individuell zugeschnitten auf die Wünsche jeder einzelnen Gruppe. Mit Bussen aller Komfortklassen steuern wir unsere Ziele in Deutschland und Europa an.

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Linienverkehr

Zur Diehl-Gruppe gehört die Oberhessische Verkehrsgesellschaft mbH (OVG), die den Geschäftsbereich des öffentlichen Personennahverkehrs abwickelt. Auf zahlreichen Linien befördert die OVG mit mehr als 70 Bussen Fahrgäste in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf, Waldeck-Frankenberg, Lahn-Dill-Kreis und Siegen-Wittgenstein.

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Aktuelle Informationen

Aktuelle Informationen

Wiederaufnahme des Busreiseverkehrs

Folgende 5 Sicherheitsmaßnahmen ermöglichen das sichere Reisen mit dem Bus:

1. Nachweispflichten vor Fahrtantritt: Es Reisen nur Gäste mit dem Bus, die eine vollständige Corona-Impfung (14 Tage nach zweiter Impfdosis), die Genesung einer Corona-Infektion oder die ein negatives Corona-Testergebnis nachweisen können. Das Corona-Testergebnis (PCR-Test, POC-Antigentest) darf maximal 48 Stunden alt sein und ist bei einem regionalen 7-Tage Inzidenzwert von über 50 erforderlich. Selbsttests unter Aufsicht sind ebenfalls zulässig, sofern diese entsprechend des Reiseprogramms als Nachweis ausreichend sind und vom Unternehmen angeboten werden. Alle Nachweise werden vom Buspersonal vor Reisebeginn überprüft. Diese Nachweispflicht besteht ebenfalls für das gesamte Buspersonal.
 
2. Sitzplatzbelegung: Die erste Sitzreihe hinter dem Sitz des/r Fahrer/-in und des Begleitpersonals bleibt frei. Das Busunternehmen organsiert die Sitzplatzreservierung im Bus so, dass Mindestabstände möglichst eingehalten werden können. Hierbei wird das konkrete Infektionsrisiko, z.B. von Personen aus einem Haushalt oder von Gruppen bis zu 10 Personen, die gemeinsam reisen, entsprechend berücksichtigt.
 
3. Maskenpflicht: Es besteht die grundsätzliche Pflicht des Tragens einer medizinischen Mund- Nasen-Bedeckung. Wenn sich die Reisegäste auf ihren Sitzplätzen befinden, kann die Maske abgenommen werden. Sobald sie ihren Sitzplatz verlassen, ist die Maske wieder zu tragen. Dies gilt insbesondere beim Ein- und Ausstieg des Busses. Außerhalb des Busses wird während der Reise auf Einhaltung bestehender Verordnungen in der jeweiligen Destination geachtet.
 
4. Ganzheitliche Abstimmung mit den Leistungspartnern: Aufgrund der unabdingbaren Verknüpfung der Bustouristik mit anderen touristischen Leistungspartnern, erfolgt mit diesen Leistungsträgern (Hotelbetrieben, gastronomischen Einrichtungen, Freizeiteinrichtungen) eine enge Abstimmung über die bestehenden Hygienekonzepte.
 
5. Kontaktnachverfolgung: Das Konzept einer festen Reisegruppe erweist sich als besonders sinnvoll in Hinblick auf eine lückenlose und gezielte Kontaktnachverfolgung. Durch die Erhebung der Kundendaten im Buchungsprozess und der genauen Beförderungszeiten liegen den Busunternehmen alle notwendigen Daten vor, um eine zuverlässige Rückverfolgbarkeit von Infektionsketten zu gewährleisten. Die Nutzung von digitalen Kontaktnachverfolgungs- Möglichkeiten wie der „Luca-App“ oder der Corona-Warn-App ist hierfür eine zusätzlich geeignete Anwendung zur Rückverfolgbarkeit.

Restart

BDO Restart Flickenteppich 2021 05 27

Neue Corona-Regeln in Hessen

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Neue Corona-Regeln in Hessen: Bei Inzidenz unter 100 wieder touristische Busreisen möglich


Am Mittwoch hat die Landesregierung die neuen, ab dem 17.05. geltenden Corona-Regelungen in einer Pressekonferenz vorgestellt. Es wurden Öffnungsschritte u.a. für Hotellerie, Gaststätten und Tourismus vereinbart. Nach der nun veröffentlichten neuen Verordnung ist auch die Bustouristik von diesen Schritten betroffen.
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/corona-kontakt-_und_betriebsbeschraenkungsverordnung_stand_17.05.21.pdf
Die neuen Maßnahmen sollen in einer ersten Stufe in den Landkreisen oder kreisfreien Städten greifen, die an oder ab dem 17. Mai nicht mehr unter die Beschränkungen der Bundesnotbremse fallen.
Eine zweite Stufe sieht weitere Lockerungen vor, falls die Inzidenz nach der Stufe 1 weitere 14 aufeinanderfolgende Tage unter 100 oder sobald sie fünf aufeinanderfolgende Tage lang unter 50 liegt.
Hiernach gilt für die Bustouristik in Stufe 1 Folgendes:
§ 2 Absatz 1c):
„Der touristische Bus- und Bahnverkehr sowie die Ausflugsschifffahrt sind zulässig, sofern nur Fahrgäste mit Negativnachweis nach § 1b eingelassen werden.“
Hiernach können also folgende Fahrgäste im touristischen Busverkehr befördert werden: Geimpfte, Genesene, Getestete.
§ 1b
Negativnachweis
(1) Soweit nach dieser Verordnung der Nachweis zu führen ist, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus vorliegen (Negativnachweis), kann dies erfolgen durch
1. einen Impfnachweis im Sinne des § 2 Nr. 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,
2. einen Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder
3. einen Testnachweis im Sinne des § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, der die aus der Anlage ersichtlichen Daten enthält.
Soweit nach dieser Verordnung ein Negativnachweis zu führen ist, gilt dies nicht für Kinder unter 6 Jahren.
(2) Zur Nachweisführung ist ein Nachweis nach Abs. 1 Satz 1 gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.
In Stufe 2 gilt:
§ 2 Abs. 1c findet mit der Maßgabe Anwendung, dass ein Negativnachweis nach § 1b empfohlen wird.
In Stufe 2 zwei können also auch Personen ohne Negativnachweis befördert werden, es gibt nur noch die Empfehlung, sich entsprechende Nachweise vorlegen zu lassen.
Ferner gilt in beiden Stufen nach § 1a Absatz 1 Ziff. 7 und Absatz 2 auch bei Fahrten im Gelegenheitsverkehr die Pflicht, medizinische Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95oder vergleichbar ohne Ausatemventil) als Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.
Diese M-N-B-Pflicht besteht nach § 1a Absatz 3 Ziffer 3 nicht für das Personal von Einrichtungen und Unternehmen, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder anderweitige und mindestens gleichwertige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden.
Nach § 1 Abs. 6 muss innerhalb der Fahrzeuge des Gelegenheitsverkehrs ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.
Auch wenn angesichts der unterschiedlich hohen Inzidenzwerte in Hessen derzeit noch keine ganz einheitliche Anwendung der Vorschriften möglich sein wird, ist es sehr zu begrüßen, dass in der neuen Verordnung eine ausdrückliche Regelung zum touristischen Busverkehr aufgenommen wurde.
Wir hatten uns am Dienstag hierzu schriftlich an die Minister Al-Wazir und Klose gewandt und darum gebeten, bei Inzidenzen unter 100 den touristischen Busverkehr wieder zuzulassen. Daher freuen wir uns sehr, dass bustouristische Fahrten nach der neuen Verordnung nun wieder ermöglicht werden.
 

 

Luftaustausch

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Maskenpflicht im ÖPNV

Maskenpflicht im ÖPNV
Regelung ab dem 23. Januar 2021

Die Bundesregierung und die Hessische Landesregierung haben beschlossen, dass im ÖPNV eine Maskenpflicht besteht.

Es können nur noch Fahrgäste befördert werden, die eine medizinische Maske tragen oder ein ärztliches Attest vorweisen können, dass sie von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen befreit sind.

Als medizinische Masken gelten die FFP 2 Maske und OP Masken. Stoffmasken, Schal und Tücher gelten nicht mehr als geeignete Maske.

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Sollte keine Maske getragen werden und auch kein ärztliches Attest vorliegen, kann der Kunde von der Fahrt ausgeschlossen werden. Bei Kontrollen können ggf. auch Bußgelder erhoben werden.

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